KARL MARX
FRIEDRICH ENGELS
GESAMTAUSGABE
(MEGA)
ZWEITE ABTEILUNG
"DAS KAPITAL" UND VORARBEITEN
BAND 10
Das Kapital Kritik der Politischen Ökonomie, Erster Band Hamburg 1890
Inhalt
|V| Vorwort zur ersten Auflage.
|X| Zur zweiten Auflage.
|XIX| Zur dritten Auflage.
|XXII| Zur vierten Auflage.
ERSTER ABSCHNITT. Waare und Geld.
ERSTES KAPITEL. Die Waare.
1) Die zwei Factoren der Waare: Gebrauchswerth und Werth (Werthsubstanz, Werthgröße).
2) Doppelcharakter der in den Waaren dargestellten Arbeit.
| 14 | 3) Die Werthform oder der Tauschwerth.
| 15 | A. Einfache, einzelne oder zufällige Werthform.
1) Die beiden Pole des Werthausdrucks: Relative Werthform und Aequivalentform.
2) Die relative Werthform.
a) Gehalt der relativen Werthform.
b) Quantitative Bestimmtheit der relativen Werthform.
| 22 | 3) Die Aequivalentform.
4. Das Ganze der einfachen Werthform.
B. Totale oder entfaltete Werthform.
1. Die entfaltete relative Werthform.
2. Die besondre Aequivalentform.
3. Mängel der totalen oder entfalteten Werthform.
C. Allgemeine Werthform.
|32| 1. Veränderter Charakter der Werthform.
2. Entwicklungsverhältniß von relativer Werthform und Aequivalentform.
3. Uebergang aus der allgemeinen Werthform zur Geldform.
D. Geldform.
4. Der Fetischcharakter der Waare und sein Geheimniß.
ZWEITES KAPITEL. Der Austauschproceß.
DRITTES KAPITEL. Das Geld oder die Waarencirkulation.
1) Maß der Werthe.
2. Cirkulationsmittel.
a) Die Metamorphose der Waaren.
b) Der Umlauf des Geldes.
c) Die Münze. Das Werthzeichen.
3. Geld.
a) Schatzbildung.
b) Zahlungsmittel.
c) Weltgeld.
| 109 | ZWEITER ABSCHNITT. Die Verwandlung von Geld in Kapital.
VIERTES KAPITEL. Verwandlung von Geld in Kapital.
1. Die allgemeine Formel des Kapitals.
2. Widersprüche der allgemeinen Formel.
3. Kauf und Verkauf der Arbeitskraft.
DRITTER ABSCHNITT. Die Produktion des absoluten Mehrwerths.
FÜNFTES KAPITEL. Arbeitsproceß und Verwerthungsproceß.
1) Arbeitsproceß.
2) Verwerthungsproceß.
SECHSTES KAPITEL. Konstantes Kapital und variables Kapital.
SIEBENTES KAPITEL. Die Rate des Mehrwerths.
1. Der Exploitationsgrad der Arbeitskraft.
2. Darstellung des Produktenwerths in proportionellen Theilen des Produkts.
3. Senior’s „Letzte Stunde“.
4. Das Mehrprodukt.
| 192 | ACHTES KAPITEL. Der Arbeitstag.
1. Die Grenzen des Arbeitstags.
2. Der Heißhunger nach Mehrarbeit. Fabrikant und Bojar.
3. Englische Industriezweige ohne legale Schranke der Exploítation.
4. Tag- und Nachtarbeit. Das Ablösungssystem.
5. Der Kampf um den Normalarbeitstag. Zwangsgesetze zur Verlängerung des Arbeitstags von der Mitte des 14. bis zu Ende des 17. Jahrhunderts.
6. Der Kampf um den Normalarbeitstag. Zwangsgesetzliche Beschränkung der Arbeitszeit. Die englische Fabrikgesetzgebung von 1833–1864.
7. Der Kampf um den Normalarbeitstag. Rückwirkung der englischen Fabrikgesetzgebung auf andre Länder.
NEUNTES KAPITEL. Rate und Masse des Mehrwerths.
VIERTER ABSCHNITT. Die Produktion des relativen Mehrwerths.
ZEHNTES KAPITEL. Begriff des relativen Mehrwerths.
ELFTES KAPITEL. Kooperation.
ZWÖLFTES KAPITEL. Theilung der Arbeit und Manufaktur.
1. Doppelter Ursprung der Manufaktur.
2. Der Theilarbeiter und sein Werkzeug.
3. Die beiden Grundformen der Manufaktur – heterogene Manufaktur und organische Manufaktur.
4. Theilung der Arbeit innerhalb der Manufaktur und Theilung der Arbeit innerhalb der Gesellschaft.
5. Der kapitalistische Charakter der Manufaktur.
DREIZEHNTES KAPITEL. Maschinerie und große Industrie.
1. Entwicklung der Maschinerie.
2. Werthabgabe der Maschinerie an das Produkt.
3. Nächste Wirkungen des maschinenmäßigen Betriebs auf den Arbeiter.
a) Aneignung zuschüssiger Arbeitskräfte durch das Kapital. Weiber- und Kinderarbeit.
b) Verlängrung des Arbeitstags.
c) Intensifikation der Arbeit.
| 384 | 4. Die Fabrik.
5. Kampf zwischen Arbeiter und Maschine.
6. Die Kompensationstheorie bezüglich der durch Maschinerie verdrängten Arbeiter.
7. Repulsion und Attraktion von Arbeitern mit Entwicklung des Maschinenbetriebs. Krisen der Baumwollindustrie.
|425| 8. Revolutionirung von Manufaktur, Handwerk und Hausarbeit durch die große Industrie.
a) Aufhebung der auf Handwerk und Theilung der Arbeit beruhenden Kooperation.
b) Rückwirkung des Fabrikwesens auf Manufaktur und Hausarbeit.
c) Die moderne Manufaktur.
d) Die moderne Hausarbeit.
e) Uebergang der modernen Manufaktur und Hausarbeit zur großen Industrie. Beschleunigung dieser Revolution durch Anwendung der Fabrikgesetze auf jene Betriebsweisen.
9. Fabrikgesetzgebung. (Gesundheits- und Erziehungsklauseln.) Ihre Verallgemeinerung in England.
| 469 | 10. Große Industrie und Agrikultur.
FÜNFTER ABSCHNITT. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwerths.
VIERZEHNTES KAPITEL. Absoluter und relativer Mehrwerth.
FÜNFZEHNTES KAPITEL. Größenwechsel von Preis der Arbeitskraft und Mehrwerth.
I. Größe des Arbeitstags und Intensität der Arbeit konstant (gegeben), Produktivkraft der Arbeit variabel.
II. Konstanter Arbeitstag, konstante Produktivkraft der Arbeit, Intensität der Arbeit variabel.
| 489 | III. Produktivkraft und Intensität der Arbeit konstant, Arbeitstag variabel.
IV. Gleichzeitige Variationen in Dauer, Produktivkraft und Intensität der Arbeit.
SECHSZEHNTES KAPITEL. Verschiedne Formeln für die Rate des Mehrwerths.
SECHSTER ABSCHNITT. Der Arbeitslohn.
SIEBZENHTES KAPITEL. Verwandlung von Werth, resp. Preis der Arbeitskraft in Arbeitslohn.
ACHTZEHNTES KAPITEL. Der Zeitlohn.
NEUNZEHNTES KAPITEL. Der Stücklohn.
ZWANZIGSTES KAPITEL. Nationale Verschiedenheit der Arbeitslöhne.
| 527 | SIEBENTER ABSCHNITT. Der Akkumulationsproceß des Kapitals.
EINUNDZWANZIGSTES KAPITEL Einfache Reproduktion.
| 542 | ZWEIUNDZWANZIGSTES KAPITEL. Verwandlung von Mehrwerth in Kapital.
1. Kapitalistischer Produktionsproceß auf erweiterter Stufenleiter. Umschlag der Eigenthumsgesetze der Waarenproduktion in Gesetze der kapitalistischen Aneignung.
2. Irrige Auffassung der Reproduktion auf erweiterter Stufenleiter seitens der politischen Oekonomie.
3. Theilung des Mehrwerths in Kapital und Revenue. – Die Abstinenztheorie.
4. Umstände, welche unabhängig von der proportionellen Theilung des Mehrwerths in Kapital und Revenue den Umfang der Akkumulation bestimmen: Exploitationsgrad der Arbeitskraft. – Produktivkraft der Arbeit. – Wachsende Differenz zwischen angewandtem und konsumirtem Kapital. – Größe des vorgeschoßnen Kapitals.
5. Der sogenannte Arbeitsfonds.
DREIUNDZWANZIGSTES KAPITEL. Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation.
1. Wachsende Nachfrage nach Arbeitskraft mit der Akkumulation, bei gleichbleibender Zusammensetzung des Kapitals.
2. Relative Abnahme des variablen Kapitaltheils im Fortgang der Akkumulation und der sie begleitenden Koncentration.
3. Progressive Produktion einer relativen Uebervölkerung oder industriellen Reservearmee.
| 606 | 4. Verschiedne Existenzformen der relativen Uebervölkerung. Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation.
5. Illustration des allgemeinen Gesetzes der kapitalistischen Akkumulation.
a) England von 1846–1866.
|620| b) Die schlechtbezahlten Schichten der britischen industriellen Arbeiterklasse.
c) Das Wandervolk.
|634| d) Wirkung der Krisen auf den bestbezahlten Theil der Arbeiterklasse.
e) Das britische Ackerbauproletariat.
| 664 | f) Irland.
| 679 | VIERUNDZWANZIGSTES KAPITEL. Die sog. ursprüngliche Akkumulation.
1. Das Geheimniß der ursprünglichen Akkumulation.
2. Expropriation des Landvolks von Grund und Boden.
3. Blutgesetzgebung gegen die Expropriirten seit Ende des 15. Jahrhunderts. Gesetze zur Herabdrückung des Arbeitslohns.
| 708 | 4. Genesis der kapitalistischen Pächter.
| 710 | 5. Rückwirkung der agrikolen Revolution auf die Industrie. Herstellung des innern Markts für das industrielle Kapital.
6. Genesis des industriellen Kapitalisten.
7. Geschichtliche Tendenz der kapitalistischen Akkumulation.
FÜNFUNDZWANZIGSTES KAPITEL. Die moderne Kolonisationstheorie 253) .