KARL MARX
FRIEDRICH ENGELS
GESAMTAUSGABE
(MEGA)
ZWEITE ABTEILUNG
"DAS KAPITAL" UND VORARBEITEN
BAND 5
Das Kapital Kritik der Politischen Ökonomie, Erster Band Hamburg 1867
Inhalt
|VII| Vorwort.
ERSTES KAPITEL. Waare und Geld .
1)Die Waare.
|45| 2) Der Austauschprozeß der Waaren.
3) Das Geld oder die Waarencirculation.
A. Maß der Werthe .
B. Circulationsmittel .
a) Die Metamorphose der Waaren.
b) Der Umlauf des Geldes.
c) Die Münze. Das Werthzeichen.
|91| C. Geld .
a) Schatzbildung.
|96| b) Zahlungsmittel.
c) Weltgeld.
ZWEITES KAPITEL. Die Verwandlung von Geld in Kapital .
1) Die allgemeine Formel des Kapitals.
2) Widersprüche der allgemeinen Formel.
3) Kauf und Verkauf der Arbeitskraft.
DRITTES KAPITEL. Die Produktion des absoluten Mehrwerths .
1) Arbeitsprozeß und Verwerthungsprozeß.
2) Constantes Kapital und variables Kapital.
3) Die Rate des Mehrwerths.
|198| 4) Der Arbeitstag.
5) Rate und Masse des Mehrwerths .
VIERTES KAPITEL. Die Produktion des relativen Mehrwerths .
1) Begriff des relativen Mehrwerths.
2) Cooperation.
3) Theilung der Arbeit und Manufaktur.
4) Maschinerie und große Industrie.
FÜNFTES KAPITEL. Weitere Untersuchungen über die Produktion des absoluten und relativen Mehrwerths .
1) Absoluter und relativer Mehrwerth.
2) Größenwechsel von Preis der Arbeitskraft und Mehrwerth.
A) Größe des Arbeitstags und Intensivität der Arbeit constant (gegeben), Produktivkraft der Arbeit variabel.
B) Constanter Arbeitstag, constante Produktivkraft der Arbeit, Intensivität der Arbeit variabel .
C) Produktivkraft und Intensivität der Arbeit constant, Arbeitstag variabel .
D) Gleichzeitige Variationen in Länge des Arbeitstags, Produktivkraft und Intensivität der Arbeit .
3) Verschiedne Formeln für die Rate des Mehrwerths.
4) Werth, resp. Preis der Arbeitskraft in der verwandelten Form des Arbeitslohns.
a) Die Formverwandlung.
b) Die beiden Grundformen des Arbeitslohns: Zeitlohn und Stücklohn.
|551| SECHSTES KAPITEL. Der Accumulationsprozeß des Kapitals.
1) Die kapitalistische Accumulation.
a) Einfache Reproduktion.
|567| b) Verwandlung von Mehrwerth in Kapital.
c) Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Accumulation.
2) Die s. g. Ursprüngliche Accumulation.
3) Die moderne Kolonisationstheorie 253) .
|757| Nachtrag zu den Noten des ersten Buchs.
|764| Anhang zu Kapitel I, 1. Die Werthform.
I. Einfache Werthform.
§. 1. Die beiden Pole des Werthausdrucks: Relative Werthform und Aequivalentform .
a) Die Unzertrennlichkeit der beiden Formen.
b) Die Polarität der beiden Formen.
c) Relativer Werth und Aequivalent sind nur Formen des Werths.
§. 2. Die relative Werthform .
a) Gleichheitsverhältniß.
b) Werthverhältniß.
c) Qualitativer Gehalt der im Werthverhältniß enthaltenen relativen Werthform.
d) Quantitative Bestimmtheit der im Werthverhältniß enthaltenen relativen Werthform.
e) Das Ganze der relativen Werthform.
§. 3. Die Aequivalentform .
a) Die Form der unmittelbaren Austauschbarkeit.
b) Quantitative Bestimmtheit ist nicht enthalten in der Aequivalentform.
c) Die Eigenthümlichkeiten der Aequivalentform.
α) Erste Eigenthümlichkeit der Aequivalentform: Gebrauchswerth wird zur Erscheinungsform seines Gegentheils, des Werths .
β) Zweite Eigenthümlichkeit der Aequivalentform: Konkrete Arbeit wird zur Erscheinungsform ihres Gegentheils, abstrakt menschlicher Arbeit .
γ) Dritte Eigenthümlichkeit der Aequivalentform: Privatarbeit wird zur Form ihres Gegentheils, zu Arbeit in unmittelbar gesellschaftlicher Form .
δ) Vierte Eigenthümlichkeit der Aequivalentform: Der Fetischismus der Waarenform ist frappanter in der Aequivalentform als in der relativen Werthform .
§. 4. Sobald der Werth selbstständig erscheint, hat er die Form von Tauschwerth .
§. 5. Die einfache Werthform der Waare ist die einfache Erscheinungsform der in ihr enthaltenen Gegensätze von Gebrauchswerth und Tauschwerth .
§. 6. Die einfache Werthform der Waare ist die einfache Waarenform des Arbeitsprodukts .
§. 7. Verhältniß von Waarenform und Geldform .
§. 8. Einfache relative Werthform und Einzelne Aequivalentform.
§. 9. Uebergang aus der einfachen Werthform in die entfaltete Werthform .
II. Totale oder entfaltete Werthform.
§. 1. Endlosigkeit der Reihe .
§. 2. Die entfaltete relative Werthform .
§. 3. Die besondre Aequivalentform .
|778| §. 4. Mängel der entfalteten oder totalen Werthform .
§. 5. Uebergang aus der totalen Werthform in die allgemeine Werthform .
|779| III. Allgemeine Werthform.
§. 1. Veränderte Gestalt der relativen Werthform .
§. 2. Veränderte Gestalt der Aequivalentform .
§. 3. Gleichmäßiges Entwicklungsverhältniß von relativer Werthform und Aequivalentform .
§. 4. Entwicklung der Polarität von relativer Werthform und Aequivalentform .
§. 5. Uebergang aus der allgemeinen Werthform zur Geldform .
IV. Geldform.
|783| §. 1. Verschiedenheit des Uebergangs der allgemeinen Werthform zur Geldform von den früheren Entwicklungsübergängen .
§. 2. Verwandlung der allgemeinen relativen Werthform in Preisform .
§. 3. Die einfache Waarenform ist das Geheimniß der Geldform .